Die Rurauen zwischen Broich und Tetz

Am Mittwoch, dem 04. September 2019, meinte es der Wettergott wieder gut mit uns. Dem Aufruf unseres Wanderführers Karl-Heinz, folgten bei gutem Wanderwetter 17 Wanderfreunde*innen.

Der völlig ebene Wanderweg führte uns zunächst vom Parkplatz bei Broich, über die Rur, nach Barmen. Hier in diesem Bereich, nördlich von Jülich, fließt die Rur ziemlich kurvig durch eine grandiose Landschaft. Über einen verschlungenen Pfad erreichten wir den Badesee bei Barmen. Karl-Heinz gönnte uns eine kurze Pause, die uns Uschi, am weißen Sandstrand, wieder einmal versüßte.

Nach der kurzen Pause am „Lago di Barmen“ gingen wir weiter durch Barmen und vorbei am Mühlenbach bis zum Wasserschloss Kellenberg am nördlichen Rand des Dorfes Barmen. Zum Schloss Kellenberg und der Familie von Hoensbroech konnten uns Karl-Heinz und auch Günter einige Geschichten und Hintergründe erzählen. Der ehemalige Schlosspark gehört heute zum Naturschutz- und Überflutungsgebiet der Rurauen.

Nachdem wir den ehemaligen Schlosspark vor Floßdorf wieder verlassen hatten, wechselten wir auf das rechte Rurufer und durchwanderten dort die Rurauen. Hier haben sich inzwischen auch wieder Biber angesiedelt. Über „Pickartzhof“ endete schließlich der Rundweg wieder am Wanderparkplatz.

Bei einer anschließenden gemütlichen Einkehr bedankten wir und bei Karl-Heinz für die tolle Wanderung an diesem schönen Sommertag. Gut behütet und begleitet hat uns auch Hellas treuer Hund Timon.

Die nächste Wandertour, am 17. September 2019, führt uns in die Eifel vorbei an der Kakushöhle und der Antike.

(E.S.)

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